63 % der Umsätze, 4 Standorte, ein globales Netz
Der globale Devisenmarkt ist hochgradig internationalisiert. Laut BIS waren im April 2025 rund 63 % des weltweiten FX-Umsatzes grenzüberschreitende Geschäfte. Gleichzeitig entfielen 50 % des Gesamtvolumens auf Geschäfte mit „other financial institutions“ – also etwa Fonds, Versicherern, Pensionskassen oder anderen nicht-banklichen Finanzakteuren. Institutionelle Investoren allein standen für rund 1,3 Billionen US-Dollar pro Tag beziehungsweise 13 % des globalen Turnovers.
Liquidität folgt Konzentration
Hinzu kommt eine starke geographische Konzentration: Die vier wichtigsten Standorte – Vereinigtes Königreich, USA, Singapur und Hongkong – vereinten zusammen 75 % des weltweiten Handels auf sich. Das zeigt, wie professionell und vernetzt dieser Markt strukturiert ist. Wer in diesem Umfeld erfolgreich sein will, muss international denken, institutionelle Standards verstehen und wissen, dass Liquidität, Preisbildung und Zugang in wenigen globalen Knotenpunkten konzentriert sind.
In einem grenzüberschreitenden und institutionell geprägten FX-Markt punktet die 1000FTAD-Software mit professionellen Prozessen, internationaler Skalierbarkeit und digitaler Steuerbarkeit.